Projekte - Kinder treffen Künstler
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ARCHIV SCHULJAHR 2005 | 2006
Grundschule an der Schwindstraße | München
Grundschule an der Ostpreussenstraße | München
ARCHIV SCHULJAHR 2004 | 2005
Grundschule an der Großhaderner Straße | München
Grundschule Berg am Laim | München
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Diese Projekte wurden gefördert durch das
Staatsministerium für Unterricht und Kultus in Bayern.
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ARCHIV SCHULJAHR 2003 | 2004
Grundschule an der Pfarrer-Grimm-Straße | München
Grundschule an der Schäferwiese | München
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Diese Projekte wurden gefördert durch das
Staatsministerium für Unterricht und Kultus in Bayern.
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Grundschule an der Schwindstraße | München
> Von der Bildhauerei zur Malerei | Klasse 2b, 3c
> Unsere Aquadruckfabrik | Klasse 3a
> Setz dich! | Klasse 4b
VON DER BILDHAUEREI ZUR MALEREI | KLASSE 2B | Thomas Holzer
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Projektbeschreibung von Herrn Holzer
"Ziel meiner Arbeit im Rahmen dieses Projekts ist es, Kindern, die im urbanen Bereich aufwachsen, Zugang zu Materialien
und Arbeitstechniken zu ermöglichen, welche ihnen sonst fremd bleiben.
Erster Tag:
Arbeit mit Ton, dem bildhauerischen Urmaterial. Vermittlung der Arbeitsschritte und Verfahren.
Zweiter Tag:
"Die Flotte des Maharadschas". Wir bauen aus Holz eine Flotte von Schiffen, jedes Kind gestaltet sein individuelles Boot,
welches in Zusammenstellungen mit den anderen Booten eine Gemeinschaftsarbeit ergibt. Grundlagen der Holzverarbeitung.
Dritter Tag:
Kennenlernen des berühmten Landschaftskünstlers (Land-Art) Andrew Goldsworthy mittels eines Dokumentarfilms.
Anschließend gemeinsames Gestalten von Bildern aus Naturmaterialien im Schulhof. Bewusstes Wahrnehmen der Natur als Quelle
vollkommener Schönheit.
Vierter Tag:
Kennenlernen eines Sonnenblumenbildes von Van Gogh. Farbwahl und Gestus als Mittel expressiven Gestaltens.
Fünfter Tag:
Kennenlernen des Künstlers Henri Matisse über eines seiner Spätwerke "Das Meer". Durch Ausschneiden vieler verschiedener
Wesen aus Papier, die dem Lebensraum Meer zuzuordnen sind, entsteht ein Gemeinschaftsbild.
Berichte und Meinungen:
Antonia
In den ersten vier Stunden haben wir mit Ton gearbeitet. Ich habe eine Schüssel für meine Mama und meinen Papa gemacht.
In den nächsten fünf Stunden haben wir mit Holz gearbeitet. Wir haben Schiffchen gebaut. Am besten hat mir das mit dem Holz gefallen,
weil wir mit Hammer, Säge, Holzleim und Nägeln arbeiten durften.
Coco
Wir haben mit Holz gearbeitet. Was mir gut gefallen hat: dass wir etwas dazugelernt haben und dass jeder was
eigenes gemacht hat. Was mir nicht so gut gefallen hat: Dass das Holz immer so schwer zu sägen war und
dass die Säge oft ausgerutscht ist.
Helena
In der Schule ist seit Montag ein Bildhauer. Mit ihm sind wir am Freitag in den Werkraum gegangen.
Dort haben wir aus Holz ein Schiff gebastelt. Auf meinem Schiff gibt es zwei Zimmer, ein Wohnzimmer und ein
Schlafzimmer. Im Kamin liegt sogar Holz.
Mika
Als Herr Holzer das erste Mal zu uns kam, machten wir einen Tonelefanten, er erklärte uns, dass wir zuerst den Köper formen
sollten, dann die Beine und zum Schluss den Kopf mit Rüssel und Ohren. Dieser Schultag war in den letzten zwei Wochen der Schönste.
Jakob
Wir waren im Werkraum und haben aus Brettern Schiffe gebaut. Es gab mehrere Schiffe, zum Beispiel ein Fussballschiff
Mir hat gefallen, dass es viele verschiedene Schiffe gab und dass es lustige Schiffe waren.
UNSERE AQUADRUCKFABRIK | KLASSE 3A | MONIKA LENZLER-ANESIN
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Atelierbesuch bei Monila
Monila hat ihr Künstleratelier in ihrer eigenen großen Wohnung. Sie hat uns einige von ihren Bildern
gezeigt und vorgeführt, wie man die Rahmen für die Bilder zusammensteckt.
Monila malt mit echten Farbpigmenten, die mit einem Bindemittel angerührt werden. Das durften wir
auch ausprobieren und mit den Farben gemeinsam eine große Leinwand anmalen.
Wir haben uns Wünsche für das nächste Jahr überlegt und diese auf Puzzleteile geschrieben. Dann haben
wir die Puzzleteile mit Jaxonkreiden angemalt. Als wir alle Puzzleteile zusammengelegt haben,
ergaben sie eine große Glücksschlange.
1. Tag
Liebes Klassentagebuch,
"Heute fing das Kunstprojekt an. Am Anfang hat uns Monila erklärt, wie wir drucken sollen. Dann probten
wir das Drucken auf einem kleinen Stück Papier. Ich hatte leider zu wenig Farbe genommen. Dann druckten
wir richtige Bilder. Es war sehr, sehr schön."
Charlotte
2. Tag
Liebes Klassentagebuch,
"Heute war Monila das zweite Mal bei uns. Jetzt durften wir endlich auf ein großes Blatt viermal drauf
drucken. Erst jeder alleine und dann mit dem Partner. Die Partnerarbeit hat mir sehr gut gefallen. Genauso
wie der Rest. Leider ging dieser Tag viel zu schnell vorbei."
Cely
"Heute haben wir auf ziemlich große Blätter gedruckt. Beim Drucken habe ich erst immer zu wenig Farbe genommen.
Aber als wir zu zweit gedruckt haben, habe ich schon mehr Farbe genommen. Es sind wunderschöne Bilder herausgekommen.
Der Tag war wunderschön."
Charlotte
"Ich fand mein Bild und alle anderen Bilder sehr schön. Die Partner waren gut aufgeteilt. Es gefiel mir, dass
wir nur mit hellen Farben arbeiten durften."
Pascal
"Heute haben wir ein großes Blatt gekriegt, auf dem man viermal drucken musste. Das sollte man zuerst allein,
und dann zu zweit machen. Es war ehrlich sehr schön, nur schade, dass es nicht länger gedauert hat. Aber ich
freue mich schon auf das nächste Mal und auf das Atelier von Monila."
Nicolas
SETZ DICH! | KLASSE 4B | PETRA SCHNEIDER
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Mit der Kamera unterwegs
Nachdem wir über Kunst und Fotografie gesprochen hatten, bastelten wir uns kleine Papprahmen,
deren Größe man verändern konnte und mit denen wir zu zweit auf Motivsuche durchs Schulhaus
zogen. Später sind wir dann mit unseren Kameras, jeder an einen bestimmten Ort gegangen zum
Fotografieren. Knips, knips, knips - ich wusste gar nicht, dass es so viele verschiedene
Arten zu fotografieren gibt.
Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit
Heute haben wir die Fotos angeschaut, die am 1.Projekttag entstanden sind. Jeder suchte
zunächst sein Lieblingsbild aus. Frau Schneider hat mir da einen Tipp gegeben. Auf einem
großen Tisch haben wir die ausgewählten Fotos ausgebreitet und aus vielen kleinen ein
großes Bild, ein Tableau, zusammengestellt. Manche Bilder passten nicht in das
Gemeinschaftsbild und mussten ausgetauscht werden. Auf einem Foto stand "Setz Dich",
das wollen wir als Titel für die Arbeit mit der Künstlerin nehmen. Es passt gut zur Schule.
Die Bildbetrachtung heute war ziemlich anstrengend, aber Spaß gemacht hat's trotzdem.
Kaliumhexacyanoferrat und Amoniumeisen (III)-citrat
Aus alten Leintüchern schnitten wir heute DIN A3 große Stoffteile, bügelten sie anschließend
und legten sie auf einen Karton. In Vierergruppen marschierten wir nach und nach ins Fotolabor.
Dort bestrichen wir die Stoffe gleichmäßig mit einem dicken Pinsel und - ab damit in die Dunkelkammer
zum Trocknen. Es ist toll mit Chemikalien zu arbeiten und der heutige Tag war ein gelungener Tag!
Das Wetter spielt nicht mit
Unsere auf Folie vergrößerten Fotos wollten wir heute auf die Stoffe legen und in die Sonne.
Dank der lichtempfindlichen Chemie sollte so ein Bild auf dem Stoff entstehen. Die Sonne aber
ließ uns im Stich. Wir probierten es mit einer speziellen Lampe, aber es funktionierte nicht.
Alles ist vorbereitet und wir hoffen auf schönes Wetter.
Letzter Versuch
Wieder war es bewölkt. Wir ersten vier Kinder durften es trotzdem probieren, legten die Folien
auf die Stoffe und darüber eine Glasplatte und vorsichtig, damit nichts verrutscht, trugen wir
die Arbeiten in den Pausenhof. Es dauerte über eine halbe Stunde, bis wir die Stoffe im Labor
auswaschen konnten. Die so entstandenen Bilder sind blau und ganz toll geworden! Das war's dann
aber auch schon wieder für heute, denn kaum waren wir fertig, fing es in Strömen an zu regnen.
Wir konnten aber noch ein interessantes Interview mit Frau Schneider machen.
In der Kunstakademie
Prima, heute waren wir nicht mehr vom Wetter abhängig. In der Siebdruckwerkstatt der Akademie
durften wir endlich unsere Bilder belichten. Alle waren ziemlich aufgeregt. 12 Bilder konnten
wir gleichzeitig in eine Maschine legen und durch eine Glasplatte fiel von einer riesigen Lampe
starkes UV-Licht auf unsere Stoffe. Danach mussten sie ausgewaschen und zum Trocknen in einen
Ständer gelegt werden. Auch die anschließende Besichtigung des alten und neuen Akademiegebäudes,
wo man Kunst studieren kann, fanden wir interessant. Das Belichten war sehr spannend und am Schluss
gingen alle glücklich nach Hause.
Fast fertig!
Heute legten wir unsere blauen Bilder zu einem Tableau, doch es passte nicht so recht zusammen und
wir vertauschten und verschoben hin und her. Das war anstrengend und man brauchte viel Geduld.
Aber das Ergebnis ist wunderschön und wird jetzt auf ein riesiges Leintuch geklebt und irgendwo
im Schulhaus aufgehängt. Wir finden alle, dass sich die Arbeit gelohnt hat und sind stolz auf
unser Kunstwerk. Danke, Petra Schneider für "Setz Dich".
Interview mit der Künstlerin
Wie sind Sie auf die Idee gekommen Künstlerin zu werden?
Das war eigentlich keine Idee, sondern ein Wunsch, der Wunsch, etwas zu machen. Der Welt Fragen stellen.
Haben Sie sich schon als Kind für Kunst interessiert?
Ich habe in der Schule viel gemalt und gezeichnet. Ich bin gerne ins Museum und in die Pinakothek gegangen.
Ich erinnere mich noch an das erste Foto, das ich als Grundschülerin gemacht habe. Es war ziemlich unscharf.
Ich habe zu fest auf den Auslöser gedrückt und mit einer heftigen Körperbewegung die Kamera nach unten gezogen.
Alle Bilder, die ich damals machte waren unscharf.
Kann jeder Künstler werden?
Man wird nur Künstler, wenn man es unbedingt werden will. Talent ist nicht wo wichtig. Man muss sich engagieren,
man muss durchhalten können, aus seinen Fähigkeiten etwas machen und sich einsetzen wollen.
Picasso z.B. konnte gut zeichnen und hat aber immer nach etwas Neuem gesucht.
Kann man mit Kunst Geld verdienen oder haben Sie noch einen anderen Job?
Es ist schwer, genug Geld zu verdienen. Ich verkaufe zwar meine Bilder, aber ich kann davon nicht leben.
Deshalb arbeite ich noch als Kunstlehrerin.
Wie lange brauchen Sie für ein wirklich gutes Foto?
Ein gutes Foto muss man vor dem Fotografieren sehen. Ich überlege erst, was ich machen will, dann suche
ich mir die Motive und dann fotografiere ich. Ab da dauert es nicht mehr lange. Vor kurzem z.B. habe ich in
einem Kindergarten ganz viele Portraits in kurzer Zeit gemacht.
Was ist eigentlich Kunst für Sie?
Da haben sich viele Philosophen schon den Kopf drüber zerbrochen. Kunst darf nicht einfach nur schön sein.
Man muss dahinter ein Anliegen spüren. Kandinsky z.B. hat versucht Musik zu malen. Kunst hat etwas mit Gedanken zu tun.
Es muss einen ganz bestimmten Grund haben, warum man etwas macht.
Grundschule an der Ostpreussenstraße | München
> Bitte recht freundlich | Klasse 1c
> Drachenkunst | Klasse 2a
> Neues Kleid für einen Geräteschuppen | Klasse 3c
BITTE RECHT FREUNDLICH | KLASSE 1C | KLAUS VON GAFFRON
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Bitte recht freundlich
So, nun steht er in der Klasse 1c:
Herr von Gaffron, ein echter Künstler. Mit großem Hut, Ohrring, einem Stein im Schneidezahn und großen Ringen an den Fingern bestaunen
ihn die Kinder. Fotografie lautet das Thema und als Erstes weiht Herr von Gaffron die Kinder in alle technischen Details ein.
Welche Arten von Fotoapparaten sind vorhanden, wie genau funktioniert ein Fotoapparat, was ist ein Weitwinkel- und was ein Teleobjektiv -
auf jede Frage geht der Künstler in seiner geduldigen, einfühlsamen Art ein und so entwickelt sich schnell ein vertrautes Verhältnis
zwischen den Kindern und dem Künstler. Nachdem die technischen Details geklärt sind, geht es auch schon an die erste Aufgabe.
Je zwei Kinder tun sich zusammen und spielen abwechselnd die Rolle des Fotografen und des Models, um der Frage nachzugehen,
was ein Schulkind in der Schule ausmacht. Portraits der Kinder, der Schulranzen, das Federmäppchen und die Kombination aus diesen
Dreien sollen im Bild festgehalten werden. Danach steht an diesem Tag das Fotografieren von Personen im Vordergrund.
Am zweiten Tag wird als zweite Aufgabe das Schulgelände im Detail durch die Kamera erkundet. Bei freier Motivwahl konzentrieren
sich die Kinder auf die Natur und das "Strandgut", das auf dem Gelände verteilt ist. Bei schönstem Wetter und optimalen Lichtverhältnissen
sind die Kinder ganz in ihrem Element.
Der dritte Projekttag bringt neue überraschende Ansichten des vertrauten Klassenzimmers. Am Boden liegend nach oben und von den Bänken
aus nach unten gerichtet ergeben sich spannende Detailaufnahmen. "Das Klassenzimmer aus verschiedenen Perspektiven" - dieses dritte Thema
wird wieder mit großen Einsatz und immer größerer Professionalität von den Kindern bearbeitet.
Am vierten Tag bringt Herr von Gaffron DIN-A 1 formatige (riesige) schwarze Tonpapierbögen für jedes Kind mit. Zwei farbige DIN-A 4 Bögen
werden in die Mitte des schwarzen Bogens geklebt und Bilder der vergangenen Projekttage darauf positioniert. Was wichtig ist, gehört in die
Mitte und Motivgruppen sollten zusammengeordnet werden. Dies ist die einzige Vorgabe. Die Kinder gehen wieder mit großem Eifer ans Werk und
sogar der Gang vor dem Klassenzimmer wird dabei komplett mit eingenommen.
In der Schlussbesprechung weist Herr von Gaffron die Kinder darauf hin, dass das ausgewählte farbige Papier in der Mitte wichtige Spannungsbögen
in die Komposition der Bilder bringt, durch Detailaufnahmen von gewöhnlichen Gegenständen interessante Verfremdungen passieren (1. Blick: ??? 2. Blick: Aha)
und Motivwiederholungen eine roten Faden in der Fotocollage erkennen lassen. Nicht nur am letzten Projekttag bildet diese vom Künstler geleitete Reflexion
über die vorhandenen Fotografien den Abschluss des Projekttages. Beim gemeinsamen Betrachten wird die Wirkung der Bilder vertieft und auf einen Nenner gebracht.
Die Kinder erkennen dabei den tieferen Effekt der Bilder meist intuitiv und teilen das auch in der Runde mit. Beim Fotografieren waren alle Kinder Feuer und
Flamme und brachten sich je nach Durchhaltevermögen auch bei der Reflexion der Bilder ein.
Zum Abschluss besuchte die Klasse die Galerie der Künstler, um sich nun mit dem "Fachkinderblick" Fotografie, Videoanimation und Aktionskunst anzusehen.
Besonders begeistert waren die Kinder von dem "Regenschirmparcours" und der Waschmaschinenkamera".
DRACHENKUNST | KLASSE 2A | SABINE FOCKNER
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Drachenkunst
Drachen haben schon immer die Fantasie der Menschen beflügelt; es gibt sie auf allen Kontinenten ,
und sie tauchen in Kinderliteratur, Fantasy Romanen, Kinderzeichnungen etc. auf. Über die Literatur -
besonders die Bücher von Michael Ende - kam ich auf die Idee, Drachen zum Thema unseres Kunstprojekts
zu machen. Der "Drachenfunke" sprang schnell über.
In Gruppen entwarfen die Kinder Drachen auf großem Papier,
gaben Ihnen spontan Namen und erzählten von ihnen. Aus Maschendraht wurden die Körper geformt;
Pappmaché gab den Skeletten das Fleisch. Beim Anmalen ließ sich schon eine erstaunliche Ähnlichkeit mit dem
Entwurf feststellen und auch die Persönlichkeit der Kinder war in den Gestalten zu entdecken.
Die Drachen wurden mit jedem Arbeitsabschnitt lebendiger.
Im Deutschunterricht entstanden Drachen-Elfchen (kleine Gedichte aus elf Wörtern) und Drachengedichte.
Drachenbücher wurden gelesen und somit die gestaltende Kunst und die Literatur verbunden.
Die Zusammenarbeit mit Frau Fockner beeindruckte mich sehr. Ganz schnell gewann sie die Herzen der Kinder.
Paula schreibt: "Frau Fockner ist die beste Künstlerin der Welt".
Sie sind gespannt auf ihr Atelier und ihre Kunstwerke.
Frau Fockners Grundgedanke, das Geschehen als
lebendigen Prozess aufzufassen, ermöglichte es den Kindern, auszuprobieren, zu konstruieren und
der Fantasie innerhalb der technischen Möglichkeiten freien Lauf zu lassen.
Beharrlich wurde gearbeitet und die vier Schulvormittage waren fast zu kurz, um alles zu vollenden.
NEUES KLEID FÜR EINEN GERÄTESCHUPPEN | KLASSE 3C | JESS WALTER
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Neues Kleid für einen Geräteschuppen
Schon seit jeher war mir unser Geräteschuppen ein Dorn im Auge, wie er so trostlos und wenig einladend
in der Ecke unseres Pausenhofs stand. Das Innere war zwar auf den ersten Blick nicht minder desolat,
aber bei genauerer Betrachtung durchaus fantasieanregend - es war düster, eine offene Luke zu einer Art
Dachboden gab es, die Fenster waren vergittert, ein paar alte verrostete Gartenutensilien und unbenutzte
Sportgeräte standen herum, Spinnweben hingen an den Wänden und dazwischen hausten ein paar haarige,
schwarze Ungeziefer inmitten von vertrockneten Blättern und Staub.
Irgendwie erschien mir der Zustand des Schuppens zwar auf eine morbide Art inspirierend, aber nichtsdestotrotz
veränderungsbedürftig. Leider wusste ich nie so recht, was man daraus machen könnte. Als ich den Kindern als
Projektidee vorschlug, das Häuschen innen und außen zu bemalen waren sie davon gleich begeistert und mit Jess Walter
wurde uns glücklicherweise ein Künstler zugeteilt, der sich dieses Projekt "spannend" vorstellen konnte.
Er hatte auch schon gleich eine Idee, wie es nicht werden sollte; wie eine klassische Kinder-Bauzaun-Bemalung.
Das klang schon mal sehr viel versprechend. Nach einem von Jess Walter geführten Besuch der Pinakothek der Moderne und
der Begegnung mit Werken von Kandinsky, Marc und Klee waren hinreichend Anregungen für das Äußere des Schuppens entstanden.
Für das Innere genügte die Begehung des Schuppens und eine anschließende Ideensammlung als Inspiration. Nach einigen
Skizzen entschieden sich die Kinder für die Außen- oder Innenbemalung des Schuppens. Die Außengruppe (Mädchen in der Überzahl)
bemalte den Schuppen mit abstrakten Formen in fröhlichen Farben, die Innengruppe (dementsprechend fast nur Jungen) verwandelte
den Schuppen mit dunklen Tönen in ein Piratenverlies mit Goldschätzen, Skeletten, Fledermäusen, blutrünstigen Monstern mit Riesenmäulern
und - wohl unvermeidlich - einer Folterkammer.
Jess Walter gab den Kindern dabei wertvolle Tipps zur Farbmischung und zur effektvollen, spannungsgeladenen Gestaltung der Wände.
Die Kinder waren auffallend gut gelaunt, diszipliniert und ausdauernd bei der Arbeit und viele verzichteten sogar auf die ihnen
sonst so heilige Pause, um ihr Flow-Erlebnis nicht zu unterbrechen. Außen farbenfroh und heiter, innen finster und gruselig bietet
unser Schuppen in seinem neuen Gewand nun einen unserem Schulhof würdigen Anblick.
Grundschule an der Großhaderner Straße | München
> Kosmos | Klasse 1b, 3c
> Bunte Glasfenster | Klasse 4b
KOSMOS | KLASSE 1B, 3C | Konstantin Rückhardt, Oliver Hein
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Vorgehensweise
Jedes Kind wünscht sich von seinem ausgelosten Partner einen bestimmten Menschen,
z.B. einen Zirkusdirektor, ein Tier oder einen Gegenstand, der ihm wichtig ist.
Der Auftragnehmer gestaltet die Figuren nach freier Wahl, soll jedoch mit seinem Auftraggeber
in ständigem Kontakt bleiben, um zu sehen, ob er mit der Ausführung zufrieden ist.
Der Auftraggeber führt ebenso Wünsche eines anderen Kindes aus.
Es empfiehlt sich hier die Kinder im Kreis in ausgelosten 5er Gruppen sitzen zu lassen.
Der linke Nachbar ist jeweils Auftraggeber für den rechten Nachbarn.
Die Gruppen bleiben den ganzen Arbeitsprozess zusammen.
Gestaltung der Figuren
Die Figuren und Gegenstände können entweder aus Plastikplatten ausgeschnitten,
mit Plastikstreifen gebaut, oder einer Kombination aus beiden Techniken gestaltet werden.
Gestaltung des Himmels
Den Himmel gestalten alle 50 Kinder während die Kugel verschraubt wird.
Jedes Kind überlegt sich dazu ein Tier, schneidet es aus einer Plastikplatte aus
und bemalt es nach Wunsch mit wasserfesten Wachsmalkreiden.
Mit Draht werden diese dann mit Unterstützung von Erwachsenen in den fünf noch fehlenden Dreiecksrahmen verspannt.
Die fünf Dreiecke werden zum elften Fünfeck verschraubt und dann vorzugsweise von schwindelfreien Erwachsenen oben als Deckel oder Himmel der Kugel befestigt.
ker Erwachsener wird der fertige "Kosmos" nun noch auf ein vorher vorbereitetes ca. 1,50m hohes Holzgestell gestellt und dort befestigt.
BUNTE GLASFENSTER | Klasse 4B | Ernst Krebs
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Mein Wunsch mit den Kinder etwas zu schaffen, was den normalen Kunstunterricht sprengt,
ging über alle Maßen in Erfüllung.
Ich blicke auf zwei sehr ereignisreiche Tage zurück, in denen die Kinder Erstaunliches geleistet
haben.
Wir besuchten den Künstler Ernst Krebs in seinem Atelier in Pasing.
Dort führte er uns durch seine fantastische und vielfältige Welt der Glaskunstwerke.
Geduldig und einfühlsam erklärte er den Kindern seine verschiedenen Kunstwerke und beantwortete die vielen Fragen.
Danach führte er die Schüler an große Tische, auf denen zugeschnittene Glasplatten lagen und Kisten mit den verschiedensten bunten Scherben standen.
Aus diesen Scherben sollte die Kinder Bilder auf den Platten gestalten. Falls die Scherben nicht die passende Form hatten,
zeigte Herr Krebs, wie man sie mit Hilfe eines Glasschneiders und einer Brechzange zurecht schneiden konnte. Wenn immer eine Frage oder ein Problem auftrat,
stand er mit Rat und Tat zur Seite.
Besonders beeindruckte mich, wie konzentriert die Kinder an ihren Bildern arbeiten und spielerisch zu einer eigenen Formensprache fanden.
Alle gingen äußerst diszipliniert mit den scharfen Scherben um und warteten geduldig bis sie an der Reihe kamen,
um den Glasschneider, Brechzange und später Glaskleber zu benutzen.
Am Schluss staunten nicht nur die Schüler über die unterschiedlichen jedoch immer gelungenen Ergebnisse.
Diese beiden Tage waren für uns alle ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis, für das wir Herrn Krebs herzlich danken.
Grundschule Berg am Laim | München
> Touchspace - Raumberührungen | Klasse 2b
> Kleine Welten in einer großen Welt | Klasse 4d
TOUCHSPACE - RAUMBERÜHRUNGEN | Klasse 2b | Dieter Kunz
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Zusammen mit dem Künstler beschäftigten wir uns mit dem Thema Raum, Geräusche im Raum und Licht.
Wir hatten die Möglichkeit, eine richtige Ausstellung in einer Münchner Galerie zu machen.
Unser Künstler organisierte einen Raum und gab uns Materialien, damit wir selber einen kleinen Raum
in einem Rohr uns vorstellen konnten und mit dem wir Geräusche machen konnten.
Mit einem Videoprojektor konnten wir Filme über den Ort unserer Ausstellung in der Schule anschauen
und erstellten Entwürfe über das, was alles in einem Rohr vorstellbar ist.
Auf einer großen Zeichnung untersuchten und spielten wir mit vielen Linien.
Wir experimentierten zur Vorbereitung unserer Ausstellung auch mit Licht.
Dazu hatte unser Künstler einen Laser mitgebracht.
Am Lichtstrahl konnten wir unsere Rohre ausrichten und das Licht mit Mehl und durch das Trommeln auf die Röhren und
auf den Boden im Raum sichtbar machen.
Endlich im Ausstellungsraum angekommen, konnten wir unsere Erfahrungen an Ort und Stelle durchspielen.
Das hat total viel Spaß gemacht. Mit einer Kamera wurden wir gefilmt und konnten auch selber filmen.
Unsere Ergebnisse haben wir auf große Leinwände in den Ausstellungsräumen projiziert.
Zur Eröffnung spielten wir ein Trommelstück, das uns im Musikunterricht beigebracht wurde.
Am Ende arbeiteten wir im Raum wie auf unserer großen Zeichnung und haben Linien durch den Raum geklebt und
unsere Objekte zusammengeklebt und vernetzt.
KLEINE WELTEN IN EINER GROSSEN WELT | KLASSE 4d | Klaus von Gaffron
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Fotocollage
Die Collage wird als künstlerisches Mittel engesetzt. Bildinhalte werden aus vorgegeben Dingen verschiedenen Ursprungs zusammengesetzt.
Idee
Persönliche, also eigene Fotobilder aus dem eigenen Lebensraum zu erarbeiten, falls möglich auch Fotografien bei einem Klassenkameraden in dessen Lebensraum zu machen.
Somit wird die persönliche Wahrnehmung geschult. Nun werden Zeitungen oder Bildjournale durchforstet und jeder Schüler/jede Schülerin schneidet die Fotografien oder Texte
nach ganz subjektiven Gesichtspunkten aus. Diese Bildergebnisse werden auf je einen Karton geklebt und bieten die Grundlage für die Anordnung der eigenen Fotografien.
Ergebnis
Zwei Lebensbereiche, in denen wir leben, die globale Basis und die persönliche Welt, werden verwoben.
Die durch Fotografen vorgestellte Welt und die eigene fotografierte persönliche Lebenswelt zeigen uns zwei verschiedene Wahrnehmungsebenen
Grundschule an der Pfarrer-Grimm-Straße | München
> Die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft, Erde | Klasse 2a
> Windwächter | Klasse 3d
DIE VIER ELEMENTE FEUER, WASSER, LUFT, ERDE | Klasse 2a | Thomas Holzer
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Erde
Das Formen von Brezeln und Semmeln diente dazu, sich an das Material Ton als eine besondere Art der Erde zu gewöhnen.
"Wir haben mit der Erde Ton-Elefanten gebastelt. Es war sehr schön, weil wir die Elefanten machen konnten wie wir wollten.
Herr Holzer hat uns ständig erklärt, was wir zu tun haben. Erst kamen die Beine, dann kamen der Bauch und der Kopf und dann der Schwanz."
Luft
Das zeitaufwändigste "Element" erforderte die meiste Geduld, begeisterte aber auch entsprechend.
Bei der Arbeit mit Pappmachè und den Holzfeilarbeiten wurde schnell klar, dass Kunst auch Arbeit ist.
"Es war eklig. Der Kleister war eklig."
"Die Luft hat mir gut gefallen, weil man sich mal wieder die Hände schmutzig machen konnte."
Wasser
Wie Henri Matisse zeichneten alle emsig Meerestiere und -pflanzen auf weißes Papier, die anschließend auf blauen Untergrund geklebt wurden.
"Es ist ein wirklich riesiges Bild geworden. Das war toll!"
Feuer
"Was ist Energie und wie zeichne ich sie?"
Inspiriert durch eine Zeichnung von Regine von Chossy, einer Münchner Malerin und Bildhauerin,
wurde der explosionsartige Ausbruch eines Vulkans gezeichnet.
"Wir haben ein weißes Blatt genommen, dann haben wir Kohle genommen.
Damit haben wir Striche gezeichnet, lange, kurze, krumme. Dann hat Herr Holzer das Blatt mit Haarspray eingesprüht."
WINDWÄCHTER | Klasse 3d | Rosali Schweizer
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Windwächter sind farbige Figuren, aus Holz, Acrylglas, Draht und Farbe.
Alle aus den gleichen Grundbestandteilen und doch keine wie die andere, da jedes Kind seine eigene Fantasie verwirklicht hat.
"Die 23 Gestalten stehen zusammen auf dem Schulhof, in ihrer fröhlichen Farbigkeit nicht zu übersehen. Und wenn der Wind aufkommt,
beginnen sie mit ihren Fühlern und antennen die Bewegung der Luft anzuzeigen." (Rosali Schweizer)
Auf der Wiese vor dem Atellier in Untermenzing:
"Es gab viele verrückte Sachen, die sehr komisch waren." (Simon)
"Es waren da große, kleine, breite, lustige Windspiele.mit viel Fantasie." (Nina)
"Wie wird man Künstlerin?" Verdient man viel? Haben Sie auch Urlaub? Was für ein Kunstwerk machen wir mit Ihnen?"
Fragen über Fragen! Doch bald ging es los. Wir zeichneten einen Entwurf für den Windwächter.
Unser drittes Treffen mit der Künstlerin war draußen auf dem Schulhof. Wir trugen die Windwächter auf den Dachboden.
Sie durften sich ein paar Wochen ausruhen. Nach den Pfingstferien besuchten wir sie.
"Dann haben wir unsere Figuren gesehen, die wir mit Frau Schweizer gebaut haben.
Rosali hat uns erzählt, dass wir mit ihr Kunst machen werden. Ich habe meiner Figur einen Bussi gegeben." (Samantha)
"Ich war heute mit meiner Klasse im Speicher. Da habe ich meine Holzfreundin wieder gesehen. Ihr Name heißt Lilli. Ihr Alter ist 9." (Julia)
"Mein Windwächter sieht genau so aus, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Ich freue mich schon darauf, wenn er draußen aufgestellt wird." (Frederic)
Grundschule an der Schäferwiese | München
> Lebensgroße Puppen | Klasse 1c
> Begehbarer Raum | Klasse 2d
LEBENSGROSSE PUPPEN | Klasse 1c | Silvana Weber
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Gestopfte Hosen und Pullover
Am 2. April lernten die Kinder "ihre Künstlerin" kennen.
Frau Weber gab einen Einblick in ihr Schaffen, zeigte ihre Bilder und Kataloge mit diversen Projekten.
Mit großer Geduld ging sie auf die vielen Fragen der SchülerInnen ein.
Für uns hieß es nun, abgelegte Kleidungsstücke aller Art und Altpapier zu sammeln.
In der Woche vom 10. bis 14. März bauten die Kinder täglich mit Frau Weber lebensgroße Puppen.
Hierzu stopften sie Pullover und Hosen mit Zeitungspapier aus und nähten oder klebten diese mit Heißkleber zusammen.
Später wurden die Puppen zu Themen wie "Baustelle", "Picknick", "Spaziergang" ect. in Szene gesetzt und fotografiert.
Den Abschluss des Projektes bildete am 19. Mai ein Besuch im Atelier in der Klenzestraße.
Dort ermöglichte Frau Weber nicht nur einen Einblick in ihr Atelier, sondern ließ auch befreundete Künstler ihre Räume für uns öffnen.
Begeistert beteiligten sich die Kinder am Fotoshooting und an den von Frau Weber vorbereiteten künstlerischen Aktivitäten.
(Gudrun Sobirey)
BEGEHBARER RAUM | KLASSE 2d | Afra Dopfer, Gabriele Obermaier
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Die Klasse wurde gleich doppelt betreut: Die beiden im Architekturbereich tätigen Künstlerinnen Afra Dopfer und Gabriele Obermaier
hatten die Vorstellung, einen Raum aus unterschiedlichen Pappkartons zu konstruieren, durch den die Kinder schließlich gehen und krabbeln konnten.
Im Vordergrund stand zum einen die künstlerische Idee, ein Raum habe auch Merkmale einer Skulptur, ein Außen und ein Innen, Hell und Dunkel, Materialität mit einer Form.
Zum anderen sollte das Kunstwerk das Ergebnis eines langen und offenen Prozesses sein, bei dem es auf Teamwork ankam.
Zuerst besprachen wir am kleinen Modell, wie ein nahtloser Übergang zwischen den Kartons entsteht.
Hier war es wichtig, dass die Kinder Türen und Fenster als Lichtquellen berücksichtigten. So starteten wir also mit Kleben, Sägen und Schneiden vom kleinen Modell zu größer werdenden Kartons.
Die Kinder sollten nicht nur auf die äußere Form achten, sondern auch beobachten, was im Inneren entsteht.
Durch das Fotografieren ins Innere der Schachtelfluchten konnten sich die Kinder ein Bild davon machen, was spannend, interessant oder geheimnisvoll aussah.
In Gruppen fertigten die Kinder tolle Schachtelkonstruktionen, die wir in unserer letzten Sitzung miteinander verbanden und zusammen klebten.
Dass unser Gesamtprojekt, welches den Namen "Krabbeltunnel-City" erhielt, so riesig werden würde, hätten wir nie gedacht!
Spaß hat es uns allen sehr gemacht. Und jede Menge Freude hatte das Publikum am Projekttag beim Durchkrabbeln und Durchschieben.
Danke den beiden Künstlerinnen, auch für unsere genialen Künstlerdiplome.
(Julia Förtsch)
BISHER BETEILIGTE SCHULEN
| Schuljahr 2002 | 2003 |
Limesschule München |
| Schuljahr 2001 | 2002 |
Oselschule München |
| Schuljahr 2000 | 2001 |
Heckscher Klinik München |
| Schuljahr 1999 | 2000 |
Farinellischule München |
| Schuljahr 1998 | 1999 |
Gänseliesschule München |
| Schuljahr 1997 | 1998 |
Gebeleschule München |
| Schuljahr 1996 | 1997 |
Grundschule an der Guardinistraße München |
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Volksschule Hadern |
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