Externe Ausstellungen

Der BBK auf der ARTMUC-Messe !

02. – 05. Juli
www.artmuc.info

Mit einer Rauminstallation von Nicola Müller und Gabriele Obermaier

Nicola Müller - Cutout, Chicago 2015

Nicola Müller: Cutout, Chicago 2015

NICOLA MÜLLER
geboren 1971 in München. Lebt und arbeitet in München. Schwerpunkt Zeichnung, Fotografie und Cut out Objekte. Studium an der Akademie der bildenden Künste München bei Prof. Horst Sauerbruch. Nicola Müller beschäftigt sich in ihren Zeichnungen und Fotografien mit den Präsentationsformen von Natur -Wissenschaft und im Besonderen mit Erklärungsmodellen in Biologie und Physik.

AUSSTELLUNGEN (AUSWAHL)
München Zeichnet II, BBK München (2015) Underdox Festival, BBK München //»All In«, Kunstbüro, Reillplast, München // »green out«, Kunstpavillon, München (2014) // »tasty«, Galerie Plan D, Düsseldorf (2013) // »Volume 07«, Kunstbüro, Reillplast, München (2013) // »bruit e silence«, Maison des Ensembles und Centre d´Animation an Place Saint Michel, Paris (2012) // »private disaster«, Kunstbüro Reillplast, München (2012) // »Art in Residence«, BABEL, Visningsrom for Kunst, Trondheim Norwegen (2012) // »Volume 06«, Kunstbüro Reillplast, München (2012) // »Jahresausstellung«, Kunstverein Rosenheim (2011)

FÖRDERUNGEN (AUSWAHL)
Art in Residence, Städtisches Atelierhaus Trondheim (2012) // Ankauf durch die Bayerische Staatsgemäldesammlung (2011) // Projektstipendium Erwin und Gisela Steiner Stiftung (2011) // DAAD-Austauschstipendium, Okinawa Japan (1998)

KONTAKT
Nicola.mueller.faks@gmx.de
www.nicolamueller.com

Gabriele Obermaier - Große Vase mit Zubehör

 

Gabriele Obermaier: „Große Vase mit Zubehör“, dreiteilig, Holz, Styropor, Diolenwatte, Anzugstoff, 220 x 140 x 242 cm, »contemporallye«, Martinipark, Augsburg, 2015

 

GABRIELE OBERMAIER
geboren 1957 in Dorfen. Lebt und arbeitet in München. Schwerpunkt: Skulptur, Fotografie und Aktion. Seit 1995 Projekte und Interventionen im öffentlichen Raum mit dem Department für öffentliche Erscheinungen*.

AUSSTELLUNGEN UND PROJEKTE (Auswahl)
2015 »Der Schatz im Wörthersee«, lend_hauer, Klagenfurt, A*, »contemporallye«, Martinipark, Augsburg, »We love to love Pasing«, PasingBy, München-Pasing*, »recovering landscape Výškovice – landscape banners«, pilsen2015, CZ *, Modes of Democracy,« DOX Center of Contemporary Art, Prag, CZ *

SKULPTUR IM ÖFFENTLICHEN`AUFTRAG, KUNST AM BAU (Auswahl)
2015 »Kugelschwarm« 1. Preis, Wilhelmsgymnasium, München, Quivid, 2011 »Geschenk«, Kinderhaus Ludwigsfeld, Diamantstraße, München, Quivid, 2009 »Weiches Haus«, Bundessozialgericht, Kassel

FÖRDERUNGEN UND AUSZEICHNUNGEN (Auswahl)
2016 Prinzregent-Luitpold-Stiftung *, 2013 Kunst im öffentlichen Raum der Stadt München, Erkundungen, Orte, Plätze, München *, 2011, Kunst im öffentlichen Raum 2010 in Tirol *, 2010, stadt potenziale Kunst- und Kulturinnovationsförderung der Stadt Innsbruck*, 2008 Atelierstipendium der Landeshauptstadt München

KONTAKT
gabriele.o@gmx.de
www.gabriele-obermaier.de

 

 

 

 

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Pommes Schranke

Vernissage: Donnerstag 03.03.2016    19 Uhr
Dauer: 04.03.2016 – 13.03.2016
Die Groupe Smirage in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband Bildender Künstler

Pommes Schranke Flyer backim KÖŞK, SchrPommes Schranke Flyer frontenkstr. 8, 80339 München
Begrüßung: Maresa Bucher, BBK München und Oberbayern e.V.
Lydia König und Christine Bernhard-Rings, Groupe Smirage, Stiftung Pfennigparade
Auftritt: Ute Heim und ihr Prärieorchester

Öffnungszeiten: Fr/Sa/So/Mi, 04./05./06./09.03., 15-19 Uhr

OPEN WESTEND 11.-13.03.: Fr 18-21 Uhr, Sa 12-20 Uhr, So 12-21 Uhr

Finissage: Sonntag, 13.03.2016, 19 Uhr

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler des BBK:

Regine von Chossy – Mit Wölfen heulen: www.chossy.de
Alexis Dworsky – www.alexisdworsky.de
Reinhard Fritz – reinhardfritz.blogspot.de
Ute Heim – uteheim.com
Carolina Camilla Kreusch
Michael Lapper   -> Plakatprojekt mit Künstlern der Groupe Smirage: www.here-we-are.net
Stephanie Müller und Klaus Erich Dietl    www.ragtreasure.de  www.flachware.de/klaus-erich-dietl
Ray Moore raymoore.de

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler der Groupe Smirage:

Bea von Arnim / Christian Auburger / Frank Berninger / Yasar Isa Bilgic / Rostam Buczkowski / Volker Dismar / Maria Ebenhöh / Michael Fodermaier / Matthias Höfner / Klaus Klein / Mike Köb / Marijan Lesnicar / Markus Mais / Elisabeth Müllner / Gould Maynard / Stephanie Picker / Sabrina Porzelt / Gisela-Maria Reinhardt / Ruth Schnurer / Matthias Schulze / Elke Slawitschek / Peter Steinbacher / Peter Stötter / Heidrun Wanke / Mohamed Zalt

Die Pfennigparade ist Münchens größtes Rehabilitationszentrum für Menschen mit Körperbehinderung. Neben vielen anderen kreativen Angeboten gibt es dort auch seit über 30 Jahren eine Gruppe für Freie Kunst, die Groupe Smirage.
Als im letzten J
ahr der Berufsverband Bildender Künstler auf die Groupe Smirage aufmerksam wurde, stellte sich heraus, dass die dort arbeitenden Künstlerinnen und Künstler gerne einen Einblick in den Alltag von Künstlern auf dem freien Arbeitsmarkt hätten. Anders herum erscheint das künstlerische Selbstverständnis in der Groupe Smirage als faszinierende Bereicherung: Kunst und Leben in sinnhafter und harmonischer Verbindung.
Eine Zusammenarbeit zwischen Künstlern, die der BBK für dieses Projekt ausgewählt hat, und den Künstlern aus der Pfennigparade, verspricht eine bereichernde Herausforderung auf beiden Seiten zu werden, eine künstlerische, aber auch zwischenmenschliche Begegnung mit nachhaltiger Wirkung.
Dazu suchen und finden sich im Rahmen der Ausstellung im
KÖŞK Gruppen aus zwei oder mehr beteiligten Künstlern, die sich über den künstlerischen Austausch kennenlernen möchten. Sprachbarrieren, aber auch andere körperliche Einschränkungen können mit künstlerischen Mitteln und in der Partnerarbeit überwunden werden. Jemandes Hand sein, gemeinsame Bezüge finden, Ideen entwickeln und realisieren – ungeahnt viele Möglichkeiten tun sich hier auf.
Der Prozess vom ersten Kennenlernen bis hin zu gemeinsamen künstlerischen Werken, wird in der Ausstellung sichtbar. Während zunächst eine Annäherung über die individuellen künstlerischen Positionen stattfindet, lassen sich Tendenzen und erste Entwicklungen gemeinsamer Konzepte erkennen, die sich teilweise bereits im Verlauf der Ausstellung
konkretisieren.